Von der Langeweile zur Folter – wie sich Sexualität entmenschlicht hat

Mit 17 hatte ich meinen ersten Sex. Und habe nichts davon gemerkt.
Kein Feuerwerk, keine Erleuchtung, kein Gefühl von „Jetzt bin ich Frau“.
Es war, als würde gar nichts stattfinden.
Der erste Sex: nichts gespürt, nichts gefühlt

Danach hatte ich feste Freunde – und irgendwann später wurde klar: Die verschiedenen Männer, die man in der Diskothek traf, wollten alle dasselbe. Einmal Sex. Danach Funkstille. Es ging und geht nur um ONS.
Ich habe das drei Mal mitgemacht und jedes Mal gedacht: Das war’s?
Langweilig. Und noch schlimmer: hinterher emotional entwürdigend.
Gutaussehende Männer, so genannte 9er oder 10er, foltern am schlimmsten.
Das habe ich mir schon mit 22 abgewöhnt.
Zwischendurch hat Sex mir auch mal Spaß gemacht – aber das fühlte sich nie an, als hätte ich da irgendeinen Einfluss drauf.
Eher wie ein Zufallstreffer an der Börse. Mal ein Gewinn, den man nicht erklären kann, bevor wieder Flaute war.

Den Spieß umgedreht
Also habe ich den Spieß umgedreht. Ich war jung, attraktiv, selbstbewusst.
Ich konnte sie alle haben – und habe sie nach dem Aufriss am Tresen stehen lassen.
Na weil ich verstanden hatte, dass diese Form von Sex keine Begegnung war. Sondern eine Aneinanderreihung von Enttäuschungen.
Heute, Jahrzehnte später, 2025 ist es noch absurder geworden.
Männer kommen nicht mehr im Club auf einen zu. Sie kommen über das Handy.
Ein „Hi“ auf dem Display – und dahinter das, was ich sofort spüre: Gewaltfantasien. Wenn ich „Hi“ im Handy sehe, ist mein erster Gedanke: fickt euch alle selber in den Arsch.
Sie nennen es „Lust“. Ich nenne es: Folter.
Was heute als „normaler Sex“ durchgeht – Anal, Deep Throat, Gesichtsbesamung – ist in Wahrheit nichts anderes als programmierte Entmenschlichung. Ritualisierte Folter. Wenn ich heute eine sogenannte Erotik-Liveshow sehe, wird mir schlecht. Und ich bin schwer irritiert.

Das hat nichts mit Nähe zu tun, nichts mit Freude, nichts mit Leben.
Es ist eine Kultur der Betäubung.
Ich sage das als reife Frau, als milf, die beides erlebt hat: die Oberflächlichkeit der Achtziger und die algorithmische Kälte von heute.

Früher war’s langweilig. Heute ist es Folter.
Und irgendwo dazwischen hat die Menschlichkeit aufgehört, mitzuspielen. Wahrscheinlich während der ritualisierten Impfkampagnen 2022-23. Mein Interesse an fremden Männern ist 2025 bei null – was ich nie für möglich gehalten hätte.

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